Jetzt kommt das Debütalbum „Mirrorwriting“ von Jamie Woon.

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Jamie Woon hat in den vergangenen Monaten viel an seinem Sound gefeilt und einen gewaltigen Sprung gemacht. Viel hat sich getan, seit er für seine zum Markenzeichen avancierten atmosphärischen Gesangsschichtungen (per Loop Station) bekannt wurde.Nach dem Erfolg der Single „Lady Luck“ kommt nun das Debütalbum „Mirrorwriting“ von Jamie Woon und sein nächstes Konzert in Deutschland: 15.07. beim Melt! Festival 2011.

Dieser neue Sound, klingt satter und größer „“ hier fließen futuristische Popsounds mit einer Überdosis Hall, Beats und Bassdruck zusammen. Die neuen Tracks, die minimalistische Single „Night Air“ zum Beispiel, oder der futuristische Bossa-Nova-Sound von „Tomorrow“, sind eine Fortsetzung seiner intimen Klangexperimente und eröffnen dabei ganz neue Räume „“ große Räume.

Auf „Mirrorwriting“ beweist Jamie Woon, was kontemporärer Pop kann. Seine Kompositionen schweben mit einer Leichtigkeit über Genregrenzen hinweg und verschmelzen zu einem ganz neuen, fast schon sphärischen Klangvergnügen. Woon landete im Januar auf Platz #4 des renommierten „Sound of 2011“-Rankings der BBC. Ursprünglich Sänger und Songwriter (mit Gitarre) und zunehmend ein Laptop-Produzent, hat sich Jamie Woon zunächst einen Namen als Live-Act gemacht. Der britische Ausnahmekünstler, der mit seinen faszinierenden Live-Performances, die nicht viel mehr als einem Mikrophon und seiner emotionsgeladenen Stimme bedürfen, hat bereits bei fast jedem namenhaften Festival wie Sonar, Glastonbury, etc. für Furore gesorgt hat, nachdem er zuvor schon auf hunderten von Bühnen gestanden hat, anfangs in kleinen Clubs nur mit seiner unvergleichlichen Stimme, der eigenen Gitarre und ein paar Effekten, wenig später spielte er bereits im Vorprogramm von Amy Winehouse.

Jamies ist übrigens nicht das einzige musikalische Talent in der Familie, seine Mutter ist die schottische Folk-Legende Mae McKenna, eine Dame, die als Studiovokalistin schon für unzählige Superstars in die Gesangskabine gegangen ist „“ unter anderem für Björk, Michael Jackson sowie für so gut wie alle Popgrößen der Achtziger, die aus der Hit-Schmiede Stock, Aitken & Waterman kamen. Und sein Onkel ist der Keyboarder der Sensational Alex Harvey Band.

Website:

http://www.jamiewoon.com/

http://www.facebook.com/jamiewoonmusic

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Jazzie ist mein Nickname als Jazzmusiker. COLOZINE Magazin ist mein Blog. Beruflich bin ich Inhaber einer Internetagentur in Köln und Ostfriesland. Hier fröne ich meinen Hobbys. Ich liebe Smooth Jazz und die USA Jazz Musik Szene. Als Jazz Fan sehe ich Harmonie, nicht nur in der Musik, als unser allerhöchstes Gut an. Jazz-, Pop-, Hardrock- und Bluesmusik hat die Welt verändert und ist für mich unverzichtbar. Grund genug, durch die Welt zu surfen und Ausschau nach guten Music Acts und Musikern zu halten. Ich bin Fan des 1. FC Köln. Weitere Faibles gelten dem Motorsport, Tennis und Motorrad fahren. Ich bin ein Honda Freak und lasse mir gerne den Wind um die Nase wehen. Inzwischen habe ich meinen Lebensort an die Nordsee in Ostfriesland verlagert, weil ich mein Herz an ein Denkmal von Anno 1746 verloren habe. Bei Fragen oder Fehlangaben auf den Colozine Köln News Seiten hier die Kontaktmöglichkeit Jazzie (Reinhold Packeisen) oder Mail an info@koeln-news.com :-) Tel.+49 170 90 08 08 74