Holzhaus Fertighaus Smart Home Intelligente Haustechnik

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Smart Home intelligente Haustechnik im Holzhaus von Petershaus
Smart Home intelligente Haustechnik im Holzhaus von Petershaus

Köln – Was kann ein modernes Holzhaus Fertighaus. Ich habe mich mit diesem  Thema und dem „Smart Home  intelligente Haustechnik“ beschäftigt.  Wäre ja nett, wenn ich von Köln aus, mein Haus in Ostfriesland einfach und locker überwachen könnte. Im Netz gesucht und gefunden. In Kaarst bei Düsseldorf habe ich ein Holzhaus Fertighaus

 Holzhaus mit  Smart Home als Fertighaus

Das Musterhaus der Firma Petershaus GmbH aus Kevelaer am Niederrhein ist ein Fertighaus Holzhaus in System Bauweise. Petershaus baut schlüsselfertige Holzhäuser mit modernster Technologie in seinen Produktionswerk in Kevelaer. Die Holzhäuser sind nachhaltig und Energieeffizient gebaut und auf Wunsch auch  mit kompletter „smart home“ Intelligenz lieferbar.

„Im Petershaus Holzhaus“, so Peter Thomas der CEO des  Fertighaus Bauunternehmens,“ ist die intelligente Smart Home Technik bereits integriert. Das heißt Hausbesitzer können Ihren Haushalt komplett mit dem Smartphone steuern“

Thomas Peters weiter: „Die zukünftige Smart Home Haustechnik und das „Internet der Dinge“macht es möglich!  Beim  Fertighaus  der Firma Petershaus, wird die Smart Home Lösung  durch ein integriertes Bussystem angeboten. Die zukunftsweisende Haustechnik bietet deutlich  mehr Lebensqualität.“

Fenster,Heizung und viel mehr- Gesteuert mit dem Handy

Intelligente Smart Home Technologie sorgt für mehr Komfort und ein völlig neues Wohngefühl. Smart-Home schließt die Rollläden bei Einbruch der Dunkelheit, reguliert die Heizung, wenn alle aus dem Haus sind und schließt die offen gelassenen Fenster. Das Smart Home von heute lässt Geräte miteinander kommunizieren und unterstützt so seine Bewohner im Alltag. Die zukunftsweisende Haustechnik bietet mehr Lebensqualität für alle, sorgt für Sicherheit auch im Urlaub und hilft noch dazu beim Energiesparen.

Möglich wird dies durch eine Vernetzung von Sensoren, Reglern und Haushaltsgeräten.

Das Haus passt auf sich selbst auf

Wer fragt sich nicht im Urlaub, ob mit dem wertvollen Eigenheim noch alles in Ordnung ist? Ein intelligentes Haus passt während der Ferien auf sich selbst auf und arbeitet auch in Abwesenheit der Bewohner. Sensoren an Türen und Fenstern bewachen das Haus und informieren den Bewohner bei Unregelmäßigkeiten auf Wunsch per Handy. Wenn es an der Tür klingelt, können Reisende per Smartphone und installierter Kameratechnik sogar aus der Ferne einen Blick vor die Haustür werfen. Leuchtelemente im Garten oder Unterhaltungsmedien wie der Fernseher können per Smartphone oder zeitgesteuert aktiviert werden, um das Haus zu verschiedenen Tageszeiten bewohnt wirken zu lassen.

Sicherheit gegen Einbrüche durch simulierte Anwesenheit

Doch die automatische Haussteuerung bietet nicht nur Sicherheit vor Eindringlingen, sie überwacht jederzeit auch potenzielle Gefahrenquellen im Haushalt. Rauchmelder warnen im Brandfall, auch die elektrischen Geräte werden vom smarten Haus überprüft und Warnmeldungen zum Beispiel an das Handy des Bewohners geschickt.

Generell sind im Zusammenhang mit einem Smart Home Anwendungen besonders gefragt, die während der Abwesenheit der Bewohner arbeiten. Während im Urlaub Anwesenheit simuliert werden soll, geht es tagsüber auch um Kosteneinsparungen. So wird in der kalten Jahreszeit die Wärme automatisch reduziert um Energie zu sparen, ein Sicherheitscheck schließt geöffnete Fenster.

Komplette Steuerung mit Tablet oder Smartphone

Auch zu Hause können die Bewohner über eine zentrale Konsole oder per App auf Tablet oder Smartphone ihre Multimediageräte, Lichtschalter oder Jalousien per Knopfdruck steuern. So entsteht beispielsweise in Sekundenschnelle eine vorkonfigurierte Kinoatmosphäre, ein „Gute-Nacht“-Modus aktiviert Licht in Bad und Schlafzimmer und löscht dieses, wenn keine Bewegung mehr registriert wird. Das intelligente Haus denkt mit und nimmt dem Bewohner lästige Aufgaben ab. So wird beispielsweise bei längerer Trockenheit der Rasen bewässert und bei Regen die Dachfenster geschlossen.

Sparen durch lernende Automation

Bereits Anfang der neunziger Jahre wurde die Grundlage für das intelligente Haus entwickelt, der Durchbruch ließ jedoch lange auf sich warten. Heute hat die Debatte über den Klimawandel das Energiesparen zum gesellschaftlichen Thema gemacht und die technische Infrastruktur der Stromkonzerne ermöglicht es, Kosten durch Energiemanagement zu senken.

Eine wesentliche Rolle spielt hier das intelligente Stromnetz – das Smart Grid – das Stromtarife ermöglicht, die je nach aktueller Nachfrage variieren.

Intelligente Häuser können hier viel Geld sparen, denn die Waschmaschine startet beispielsweise bei günstigen Tarifen automatisch. Ganz aktuell sind hierbei Automationstechniken mit Lerneffekten, die die energieeffizienten Fertighäuser noch sparsamer machen.

Ein Hausprozessor lernt dabei aus den individuellen Gewohnheiten der Bewohner und spart für sie Energie, zum Beispiel durch erlernte Zeitfenster, die sich besonders gut zur Be- und Entlüftung oder zum Einspeisen des am Haus produzierten Stroms ins Versorgungsnetz eignen.

Würde ich mein historisches Denkmal mit smart home Intelligenz nachrüsten wollen wäre das natürlich sehr teuer. Vielleicht muss man da die Entwicklung der Peripherien noch abwarten. Bis dahin reicht ja vielleicht eine gute alte Webcam die Bilder aus dem Heim sendet, damit man zumindest im Auge hat, ob gerade eine Leitung geplatzt ist und die Bude unter Wasser steht.

Wer mehr erfahren mochte hier der Link zum : Petershaus Holzhaus Fertighaus  in Kaarst

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