Köln – Die Hamburger Musikerin NADU meldet sich mit ihrer neuen Single „Ich bin laut“ zurück – und das passend zum Internationalen Weltfrauentag. Der Song ist die erste Auskopplung aus ihrer kommenden EP „Gegen Nazis“ und setzt ein klares Zeichen für Sichtbarkeit, Haltung und den Mut, die eigene Stimme zu erheben.
„Ich bin laut“ ist ein kraftvolles Statement gegen einengende Strukturen, Schweigen und die kleinen Welten, die Veränderung verhindern. NADU singt aus eigener Erfahrung über Mut, Widerstand und Selbstbehauptung – direkt, emotional und unverkennbar.
Wer denkt, die Singer-Songwriterin sei „auf den Kopf gefallen“, wird schnell eines Besseren belehrt: Mit ihren eigenen Waffen schießt sie zurück und fordert dazu auf, eigene Meinungen einzubringen, sich nicht kleinmachen zu lassen und laut zu sein – auch dann, wenn es unbequem wird.
Musikalisch bewegt sich „Ich bin laut“ zwischen den Harmonien eines Indie-Brit-Pop-Songs und deutschen Liedermacher-Einflüssen im Stil von Sven Regener oder Antje Schomaker. Eingängige Melodien, starke Hooks, Akustikgitarre und ein leicht schelmisches Augenzwinkern verleihen dem Song eine besondere Dynamik. NADU gelingt es, ihre Botschaft klar, modern und zeitgemäß zu transportieren, ohne dabei die Musikalität und den Spaß aus den Augen zu verlieren.
Der Track wird von einer prägnanten Akustikgitarre getragen, ergänzt durch dynamische Percussion-Elemente und melodische Wechsel, die Rhythmus und Energie erzeugen. NADUs Stimme steht dabei stets im Mittelpunkt und transportiert die Botschaft unmittelbar zum Publikum. Stilistisch erinnert der Song an modernen politischen Indie-Deutsch-Pop – etwa im Geiste von Wir sind Helden oder Dota Kehr: nahbar, emotional und mit viel Gefühl.
Mit ihrer kommenden EP „Gegen Nazis“ vertieft NADU diese Haltung weiter. Mehrere Songs greifen gesellschaftliche Themen auf und zeigen eine Künstlerin, die klar Position bezieht, Vielfalt feiert und ihre Stimme bewusst nutzt.




































































