CDU Köln – Hirte und Wengersky besuchen den geplanten Innenausbau Heidelweg in Sürth

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Köln Sürth – Trotz vieler Wahlkampftermine nahmen sich heute Morgen CDU Bundestagsmitglied Prof.Heribert Hirte und Alexandra Wengersky CDU, sie kandidiert aktuell für den Kölner Stadtrat, eine Stunde Zeit um das Gebiet für den geplanten „Innenausbau Heidelweg“ zu besichtigen.

Beide CDU Politker zeigten sich dann doch stark erschüttert über das Plan- und Bauverfahren. Zum einen hatten Sie einen Ausblick vom Balkon, der im weitesten Sinne verdeutlicht, wie stark dieser Eingriff in die Natur wirklich sein wird.

Heribert Hirte:“ Aus den Skizzen und Zeichnungen, sowie den Luftaufnahmen der Stadt die uns vorlagen, kann man wirklich nicht entnehmen wie viel Natur hier steht. Das ist dann doch ein beachtlicher Grüngürtel.“

Zu Sache wollte das CDU Bundestagsmitglied Heribert Hirte vorab noch nichts sagen. Sprich an der folgenden Gesprächsrunde konnte er wegen wichtiger Termine in Hamburg nicht teilnehmen. „Ich werde mich in dieser Sache noch einmal schriftlich äußern,“ sagte er zum Abschied,“ es war aber gut das ich das so gesehen habe und wir müssen da einiges überdenken.“

Gemeinsam mit der CDU Kandidatin Alexandra Wengersky wurde das Gelände ausgiebig besichtigt und beschritten. Angesichts der Waldgröße zeigte sie sich beeindruckt. „Die vielen Bäume sollten geschützt und erhalten bleiben, auch wenn es nur Tannen sind.“
Als wir den Kinderspielplatz im Wald erreichten sagte Sie:“Als Kind habe ich auch in einem solchen Wald gespielt und ich erinnere mich noch genau wie spannend und schön das war.“
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Ob der Schreck und das es einer war das spürte man bei  beiden CDU Politikern, letztlich dazu führt das die CDU ihre Position verändert und mit dazu beiträgt, das dieses Planverfahren bis in die letzte Instanz durchgezogen wird, werden wir in Kürze in einem Statement  erfahren. So sagte sie zum Schluß und das sei der Termin und Zeitnot des Wahlkampf geschuldet:“Ich werde Ihnen in Kürze unseren Standpunkt mitteilen. Sie können sicher sein, das ich als Kandidatin gegen diese Maßnahme bin.“
Ob man an den bisherigen Beschlüssen etwas ändern kann, darüber wollte sich keiner der beiden CDU Politiker einlassen.

Zumindest bleibt bei mir dem Bürger der Eindruck, das sich in der Sache endlich etwas bewegt.

Fotos: Lajos Jardai  http://modusphoto.net

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Jazzie ist mein Nickname als Schlagzeuger und Jazzmusiker. Das Colozine Köln News Magazin ist mein Blog. Beruflich bin ich Inhaber einer Internetagentur in Köln und Ostfriesland. Hier fröne ich meinen Hobbys. Ich liebe Smooth Jazz und die USA Jazz Musik Szene. Als Main Stream Jazz Fan sehe ich Harmonie, nicht nur in der Musik, als unser aller höchstes Gut an. Jazz-, Pop-, Hardrock- und Bluesmusik hat die Welt verändert und ist für mich unverzichtbar. Grund genug durch die Welt zu surfen und Ausschau nach guten Music Acts und Musikern zu halten. Ich bin Fan des ersten Fußballclub Köln. Weitere Faibles gelten dem Motorsport,Tennis,Squash und Motorrad fahren. Ich bin Honda Freak und lasse mir gerne den Wind um die Nase wehen. Neben Köln, zieht es mich nach Ostfriesland. Denn dort ist das Meer und ein 243 Jahre altes Haus :-) Bei Fragen oder Fehlangaben auf den Colozine Köln News Seiten hier die Kontaktmöglichkeit Jazzie (Reinhold Packeisen) Oder Mail an info@koeln-news.com :-) Tel.+49 2236 7025094

3 Kommentare

  1. Ich weiß nicht warum man nicht auf den Heidelweg Ausbau verzichtet und man statt dessen den Sürther Feld Ausbau vorantreibt.

    Da müssen doch keine Bäume gefällt werden! Das in Michaelshofen 30 Meter von Sürth und Rodenkirchen auch ein Wohngebiet entsteht, davon redet keiner. Das reicht doch an Wohnbebauung vollkommen!.

    Für mehr Wohnraum gibt es doch überhaupt keine Verkehrsinfrastruktur in Sürth Rodenkirchen und Weiß. Alles vollkommener Quatsch!

    Hier geht es nur um Kapitalertrag und nicht um erforderlichen Wohnraum!

  2. Ob man das schon Bewegung nennen kann? Immerhin eine weitere positive Äußerung. Frage mich nur, ob sie den anstehenden Wahlen geschuldet ist?

    Je nachdem wie das Statement ausfällt, könnte man sich im Kölner Süden wieder auf die CDU zu bewegen. Frau Wengersky macht einen guten Eindruck und Ihr soziales Engagement für die KITA und Natur Problematik in Sürth ist erstaunlich engagiert.

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